Unser schönes Rhynern

Etwas Landesgeschichte mal am Rande.                            


Der Ort selbst lag und liegt noch Heute im Osten des Landes Nordrein-Westfalen.

Zur Gründungszeit lag dieser bis dahin in der Provinz Westfalen und war ein Teil des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation.


Die älteste urkundliche Erwähnung Rhynern als Rhineri findet sich in einer etwa auf das Jahr 1000 zu datierenden Handschrift, die sich im Staatsarchiv Münster befindet.


Im Jahr 1302 gelangte das Officium Rinhere als Pfand aus dem Besitz der Bischöfe von Münster in den Besitz der Grafen von der Mark und wurde nicht mehr ausgelöst.


Bis 1350 stieg die Einwohner des Ortes von Einst 31 auf mehr als 181 bis dahin.

Im Jahr 1350 gab es einen gewaltigen Vulkanausbruch in der Nähe Griechenlands.

Die Auswirkungen waren zu der Zeit auch für den Ort Verheerend. Eine Folge dieses Ausbruchs wat Tagelanger Dauerregen. Das führte dazu, das große Teile des Ortes in Wasser versank.


Hunger und Elend waren die Folge und viele Einwohner flohen vor lauter Elend aus den Ort. Andere Starben an einer Krankheit die man später die schwatze Pest nannte.

Es sollen noch Jahre vergehen bis sich das Wetter Beruhte und das Wasser langsam wich. In dieser Zeit glich das Land in weiten Teilen eine riesigen Seenlandschaft.


Irgendwann hörte der Regen auf und die ersten Sonnenstrahlen vielen auf das Land.

Langsam wich das Wasser und man konnte wieder nach so langer Zeit die ersten Felder wieder Bestellen.


Bis 1608 Sieg die Zahl der Einwohner nur langsam wieder an.


Im den Jahren zwischen 1608 bis 1648 tobte im Lande der Dreißigjährige Krieg.

Der Ort wurde in den wirren des Krieges Verwüstet und die Einwohner Vertrieben.


Erst mit den Westfälischen Frieden zu Münster kehrte das Leben in den ehemaligen Ort zurück.


Während der französischen Besatzung im 19. Jahrhundert entstand 1808 das Amt Rhynern als Mairie. Nach Wiederherstellung des preußischen Westfalen als Provinz Westfalen blieb es bestehen.


Aber soviel zur Geschichte des Ortes.